KEB-Regen

KörperWunderWerkstatt für Mädchen und Jungen der 4. Jahrgangsstufe

Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl.
Sich als Mann oder Frau zu bejahen und die körperlichen Veränderungen in der Pubertät in positiver Weise zu erleben, ist eine wichtige Entwicklungsaufgabe.
Dabei möchten wir ihr Kind mit dem sog. MFM-Programm unterstützen. In geschlechtsgetrennten Workshops erfahren die Mädchen und Jungen kindgerecht und ohne das Gefühl von Peinlichkeit was sich in der Pubertät verändert.
Eltern sind die ersten Ansprechpartner ihres Kindes. Daher laden wir Sie sehr herzlich zu einem Informationsabend an unsere Grundschule ein, bei dem Ihnen die Referentin Frau Dorothea Ackermann Inhalte und Methoden dieses Programmes vorstellt. Sie erfahren, welche Inhalte den Mädchen und Jungen vermittelt werden, um Sie so auch für das wichtige gemeinsame Gespräch in der Familie über dieses sensible Thema zu unterstützen. Der Abend findet in Kooperation mit der örtlichen KEB statt.
Interessierte sind herzlich eingeladen.

„Stille Zeit“ – Zeit in die Stille zu gehen

„Es liegt in der Stille eine wunderbare Macht der Klärung, der Reinigung, der Sammlung auf das Wesentliche. (Dietrich Bonhoeffer)

Die Welt um uns herum wird lauter und schneller – da helfen Wege in die Stille und in das Schweigen, sich nicht zu verlieren und sich neu auszurichten.

Die „Stille Zeit“ ist ein Angebot über drei Abende.
– neu zu sich selbst und zu den anderen Menschen zu finden
– aufmerksam zu werden auf das Hier und Jetzt
– das einfache da sein vor Gott einzuüben
– das frühchristliche Jesusgebet kennen zu lernen

Sie erlernen leichte Übungen zur Körperwahrnehmung, meditatives Sitzen und Gehen. Biblische Impulse und gemeinsamer Erfahrungsaustausch helfen dabei.

Glaubensgesprächskreis

Glaubensgesprächskreis zum Thema: „Die Hebammen aber fürchteten Gott und taten nicht, was ihnen der König von Ägypten gesagt hatte, sondern ließen die Kinder am Leben“ (Ex 1,17) – Der Schutz menschlichen Lebens von Anfang an.

Christliche Friedhofskultur im Wandel der Zeit

Wie mit den Toten umgegangen wird, verrät viel über die Lebenden: Welche Rolle spielt die Familie, welche Bedeu-tung haben religiöse Riten, gibt es eine Hoffnung über den Tod hinaus, wie gehen Trauernde mit ihrem Schmerz um?
Die Art und Weise, wie in den letzten zwei Jahrtausenden in Mitteleuropa mit dem Tod umgegangen wurde, wird sichtbar an den Friedhöfen, welche die verschiedenen Epochen hinterlassen haben. Der Vortrag spannt mit Bildern einen Bogen von den Römern bis zur Gegenwart. Vor diesem Hintergrund werden die vielfältigen Tendenzen in der gegenwärtigen Friedhofskultur besser verständlich

Frau Musica kennt kein Alter

Musik und Erzählen – wie sind eigentlich Lieder mit unserem Leben verknüpft?
Materialien bereichern das Erinnern und bringen uns in Kontakt. Einfache Bewegungsmuster fordern uns heraus und trainieren das Gehirn.

Lebensqualität im Alter (LeA)

Wer sein Gedächtnis, seine Beweglichkeit und seine Fähigkeiten zur Alltagsbewältigung gezielt übt, kann dem Alterungsprozess langfristig entgegenwirken.
Alle, die ihre Seniorenphase aktiv gestalten oder sich auf das Alter vorbereiten wollen, sind in unseren LeA-Gruppen herzlich willkommen.
Das Angebot richtet sich an Frauen und Männer ab ca. 55 Jahren. Ein Kurs besteht aus 5 Kurseinheiten und umfasst die Bereiche Gedächtnistraining, geistige und körperliche Beweglichkeit, Bewältigung von Alltagsproblemen sowie Sinn- und Glaubensfragen.

Erzählcafé

Einschulung damals und heute – wir erinnern uns und vergeleichen.

Kirche und Kino – Ziemlich beste Freunde

In Kooperation mit dem Kino viechtach werden Filme gezeigt, die in die Tiefe gehen; Filme die nicht nur unterhalten, sondern auch nach dem Kinobesuch noch nachwirken.

Seminar zur Ehevorbereitung

In den hektischen Wochen der Hochzeitsvorbereitung soll dieser Tag dem Nachdenken über grundsätzliche Ziele einer Beziehung dienen.
Mit erfahrenen Kursleiterinnen und Kursleitern können Sie über Ihre Erwartungen an eine partnerschaftliche Ehe nachdenken und Erfahrungen austauschen. Das Gespräch mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin und der Austausch in der Gruppe helfen Ihnen, sich auf das Wesentliche des Hochzeitsfestes zu besinnen

Meditation

Meditation nach dem Zazen, d.h. geübt wird das Sitzen bei einer aufrechten Körperhaltung und die Achtung auf das atmen. Von einer kurzen Einführung abgesehen werden keine Impulse bzw. Musik oder Bilder gegeben. Ziel ist die innere Stille zu erreichen, die es erlaubt, von dem ständig kreisenden Rad der Gedanken und Gefühle im Bewusstsein unabhängiger zu werden. Nicht die rationale Ebene des Geistes soll aktiv sein, sondern die tieferen Schichten, in denen die Erfahrung des Göttlichen ihre Wurzeln hat.
Geübt wird auf einem Sitzkissen bzw. -hocker oder auf einem Stuhl.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig, eine Teilnahme ist jederzeit möglich.

Meditation

Meditation nach dem Zazen, d.h. geübt wird das Sitzen bei einer aufrechten Körperhaltung und die Achtung auf das atmen. Von einer kurzen Einführung abgesehen werden keine Impulse bzw. Musik oder Bilder gegeben. Ziel ist die innere Stille zu erreichen, die es erlaubt, von dem ständig kreisenden Rad der Gedanken und Gefühle im Bewusstsein unabhängiger zu werden. Nicht die rationale Ebene des Geistes soll aktiv sein, sondern die tieferen Schichten, in denen die Erfahrung des Göttlichen ihre Wurzeln hat.
Geübt wird auf einem Sitzkissen bzw. -hocker oder auf einem Stuhl.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig, eine Teilnahme ist jederzeit möglich.

Seminar zur Ehevorbereitung

In den hektischen Wochen der Hochzeitsvorbereitung soll dieser Tag dem Nachdenken über grundsätzliche Ziele einer Beziehung dienen
Mit erfahrenen Kursleiterinnen und Kursleitern können Sie über Ihre Erwartungen an eine partnerschaftliche Ehe nachdenken und Erfahrungen austauschen. Das Gespräch mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin und der Austausch in der Gruppe helfen Ihnen, sich auf das Wesentliche des Hochzeitsfestes zu besinnen.

Leben für den Tod

Kaum eine Kultur hat so viel Aufwand betrieben, die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod materiell abzusichern, wie die altägyptische. Pyramiden, unterirdische Grabpaläste mit kompletter Wohnungsausstattung, unverwesliche Mumien und die künstlerische Hinterlassenschaft von Generationen der besten Handwerker setzen uns noch heute in Erstaunen und Bewunderung. Aber woher nahmen die Menschen des Nilstromlandes die Gewissheit, dass sich dieser Aufwand lohnt? Wie wirkte diese Überzeugung auf ihr Dasein ein? Gab es Zweifel am Sinn dieses gewaltigen Aufwands, der für die Jenseitsfürsorge betrieben wurde?
Je mehr man sich mit der komplexen religiösen Welt des Alten Ägyptens in den drei Jahrtausenden vor der Zeitenwende beschäftigt, desto mehr stößt man auf die un-vergänglichen Menschheitsfragen. Aus der Distanz einer für immer vergangenen Kultur bekommen die eigenen Hoffnungen, Zweifel, Gewissheiten neue Konturen

„Letzte Hilfe“

So wie Erste Hilfe Kurse bekannter und selbstverständlicher Teil der Hilfskultur unserer Gesellschaft sind, sollten auch Letzte Hilfe Kurse in unser Bewusstsein rücken. In diesen Kursen werden Basis-Wissen und Basis-Kompetenzen aus Hospiz- und Palliativarbeit vermittelt, die umsorgen und begleiten am Lebensende möglich machen. Neben der Vermittlung von Faktenwissen über Sterben, Tod, Trauer und Umsorge am Lebensende wird ein offener Austausch über diese Themen, die uns alle angehen, ermöglicht und angeregt.

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